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Aktuelle Informationen

  • Urlaubs-Info: Wegen Urlaub ist das städtische Frauen-und Gleichstellungsbüro vom 12. bis einschließlich 23. August nicht besetzt.

    Bei Fragen zum Tagesausflug nach Bingen (24. August), dem Frauenstammtisch (26. August) oder dem Treffen Alleinerziehende (27. August) können Sie sich an E. Daum-Eckart (Mobil 0171 / 57 58 005) wenden. Bei Fragen zum Kreativmarkt oder zu Veranstaltungen aus dem aktuellen Petri-Villa Programm ist K. Mohn unter 0 61 54 / 702-39 10 für Sie da.
     

  • Seminare für Frauen
    Im September finden zwei ganz besondere Seminare für Frauen statt: Unter dem Slogan „Schlaue Frauen" wurden diese vom städtischen Frauenbüro in Kooperation mit dem Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e. V. Wiesbaden organisiert:

    Manipulative Gesprächstechniken Erkennen, Verstehen und Handeln
    Kennen Sie das Gefühl, wenn ein Gespräch entgleitet und es in eine komplett andere Richtung abdriftet, als Sie es beabsichtigt haben? Am Ende von einem solchen Gespräch haben Sie Ihr Anliegen nicht erreicht und wurden im schlechtesten Falle manipuliert.
    Doch was sind Manipulationstechniken? Wie erkennen Sie diese und wie gehen Sie damit um? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in diesem Workshop.

    Darüber hinaus erfahren Sie, welche fünf wichtigsten Manipulationstechniken es gibt, woran Sie diese erkennen und was das Ziel dieser Techniken ist. In welchen Situationen werden diese Techniken besonders gerne und häufig eingesetzt und was wird damit bezweckt?
    Das Wissen um derartige Techniken ist besonders sinnvoll für Frauen, die sich im beruflichen und politischen Feld durchsetzen und Ihre Argumente deutlich machen möchten. Denn Positives kann erreicht werden durch Erkennen, Verstehen und Handeln.

    Dieser Workshop findet am Samstag, 21. September von 10:00 bis 17:00 Uhr in der Petri-Villa statt. Referentin ist A. Emig, IT-Trainerin und Coach aus Wiesbaden. Die Kosten betragen 20 Euro (inklusive Getränke und einem Mittagsimbiss) pro Teilnehmerin. Anmeldung bis 4. September im Frauenbüro unter 0 61 54 / 702-39 11 oder per E-Mail an gleichstellungsbeauftragte@ober-ramstadt.de.

    Frauen essen Wunschträume - So bringen Sie Ihre Emotionen, Bedürfnisse und ihr Essverhalten in Einklang
    Warum essen wir, obwohl wir satt sind? Warum verwenden wir viel Energie darauf, uns gewisse Lebensmittel zu verbieten und werden doch immer wieder „schwach“? Warum neigen wir dazu, unsere Bedürfnisse nach Erfolg, Beziehungen, Schönheit oder Glück, mit Essen zu kompensieren, anstatt sie zu leben? Selten stellen wir Frauen uns die Frage nach dem, was wir wirklich im Leben wollen. Häufig fehlt der Zugang zur wahren Kraft als Frau und damit zu gesundem Selbstvertrauen. Anstelle von unachtsamer Nahrungsaufnahme oder Diäten, sollten wir uns die Frage stellen, was unser Herz zum Singen bringt und welche Rolle wir in unserem Leben spielen wollen.

    In diesem Seminar wird beleuchtet, was hinter Wünschen steckt, wie „Ich möchte 10 Kilo abnehmen“ - „Ich möchte meine Sucht nach Süßem loswerden“ - „Ich möchte mich wohler in meiner Haut fühlen“. Gleichzeitig wird es darum gehen, wie Frauen der weibliche Zyklus in allen Lebensbereichen beeinflusst und warum dieser gesellschaftlich als oft negativ wahrgenommen wird. Wie unterscheiden sich männliche und weibliche Energien und wie können wir diese Urkräfte in uns in Balance bringen? Warum es Frauen schaden kann, wenn die weibliche Natur im Alltag untergraben wird.

    Lernen Sie, Ihr Verhältnis zum Essen selbst in die Hand zu nehmen, sich dadurch besser kennenzulernen und neues Selbstvertrauen zu erlangen. Die Referentin lädt interessierte Frauen zu einem Neubeginn beim Thema Essen - zu Freude, Genuss und Gesundheit ein. Weitere Inhalte des Seminars sind: Destruktive Gewohnheiten erkennen und umstellen.
    Auf den eigenen Körper und seine Botschaften hören. Sich entgiften und dabei Körper und Geist erleichtern. Gefühle und Gelüste in Einklang bringen. Den Körper durch gesunde Küche stärken.

    Dieser Workshop findet am Samstag, 28. September von 10:00 bis 17:00 Uhr in der Petri-Villa statt. Referentin ist Dominika Vodicka, Beraterin, Coach, Trainerin im Bereich ganzheitliche Gesundheit und Ernährung, Wiesbaden. Die Kosten betragen 20 Euro (inkl. Getränke und einem Mittagsimbiss) pro Teilnehmerin. Anmeldung bis 13. September im Frauenbüro unter 0 61 54 / 702-39 11 oder per E-Mail an gleichstellungsbeauftragte@ober-ramstadt.de.

     

  • Stalking Betroffene finden Hilfe durch App:
    „No Stalk" unterstützt bei der direkten und schnellen Dokumentation von Stalking


    Mit der von der WEISSER RING-Stiftung entwickelten App zur direkten und schnellen Dokumentation von Stalking Handlungen (Fotos, Videos, WhatsApp-Messenger Nachrichten, Sprachnachrichten,SMS) auf dem Smartphone, werden Betroffene darin unterstützt, juristisch erfolgreich gegen Stalkende vorgehen zu können. Die App besteht neben dem Dokumentationsmodul aus einem Informationsmodul, einem Notfallbutton mit direktem Polizeiruf und einer Helpline.

    Weitere Informationen zum Projekt unter: https://nostalk.de/
    Informationen zur Tagebuch App sind direkt hier einzusehen.

 

  • Kampagne gegen Zwangsheirat und Verschleppung

    Papatya - anonyme Kristeneinrichtung für Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund - hat eine Kampagne gegen Zwangsverheiratung und Verschleppung gestartet. Informationen und einen Film zur Kampagne gibt es hier.

    Der kurze Film #HolDirHilfe ermutigt alle, die von Zwangsheirat und Verschleppung bedroht sind, sich rechtzeitig Hilfe zu holen. Der Präventionsfilm ist YouTube zu sehen unter: https://www.youtube.com/watch?v=09t0eFSI5ng

     

  • Quali4U - Ausbildungsbegleitung für Frauen

    Mit dem privat geförderten Projekt Quali4U erhalten junge Frauen und Mütter Zugang zu Berufsausbildungen in den Bereichen Mathematik, IT, Naturwissenschaften und Technik (Vollzeit) sowie zu Teilzeit-Berufsausbildungen auch in anderen Berufen und Begleitung bis zum Ausbildungsabschluss.

    Wie auch bei anderen Projekten bei der BAFF-Frauen-Kooperation ist die Besonderheit von Quali4U eine sehr intensive persönliche Betreuung der Teilnehmerinnen auf dem Weg, zu dem für sie und ihre Lebenssituation stimmigen Ausbildungsberuf. 

    Informationsblatt zu Quali4U

 

  • Die neue Öffentlichkeitskampagne "Aber jetzt rede ich"



    Die neue Öffentlichkeitskampagne „Aber jetzt rede ich“ des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ ist am 20. November 2018 offiziell gestartet. Starke Frauen und eine empowernde Botschaft ermutigen Betroffene, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auf einer Pressekonferenz im Bundesfamilienministerium stellte Bundesministerin Dr. Franziska Giffey gemeinsam mit Petra Söchting die neue Kampagne vor.

    Gewalt gegen Frauen passiert ständig und überall, vielfach wird sie jedoch ignoriert und bagatellisiert. Die Betroffenen bleiben oftmals allein. Obwohl jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben Gewalt erfährt, suchen nur 20 Prozent Unterstützung.

    Um noch mehr Frauen zu ermutigen, sich Hilfe zu suchen und Unterstützungsangebote wahrzunehmen, hat das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" eine neue Öffentlichkeitskampagne entwickelt. Unter dem Motto "Aber jetzt rede ich" stellt die Kampagne die Betroffenen selbst in den Fokus. Sie zeigt Frauen trotz aller Verletzlichkeit in ihrer Stärke – mutig, selbstbestimmt und entschlossen, einen Weg aus der Gewalt zu finden. Die Motive zeigen aber auch, vor welchen Herausforderungen Frauen dabei stehen und mit welchen alltäglichen Vorwürfen und Anfeindungen sie sich konfrontiert sehen.

 

  • Mobile Beratung zum beruflichen Wiedereinstieg in Ober-Ramstadt

    Viele Frauen unterbrechen ihre Berufstätigkeit, nehmen Elternzeit, wollen häufig nach einer Unterbrechung als Teilzeitkraft weiterbeschäftigt werden und stoßen auf Fragen und Unsicherheiten. Der berufliche Wiedereinstieg oder Umstieg bedeutet eine Veränderung und Herausforderung auf vielen Ebenen: sich neu orientieren, weiterbilden, beruflich neu gefordert sein, sich einarbeiten, sich selbst, die Kinder und den Partner auf neue Lebensrhythmen und Veränderung einstellen. Die Beratung soll Frauen dabei unterstützen, diese Herausforderungen zu meistern und individuelle berufliche Perspektiven zu entwickeln

    Interessierte Frauen haben die Möglichkeit, sich am Dienstag, 15. Oktober, einen Einzelberatungstermin (9:30-10:30 und 11:30 Uhr) im städtischen Frauen-und Gleichstellungsbüro unter 0 61 54 / 702-39 11 verbindlich reservieren zu lassen

    Die Beratungen finden in der Petri-Villa, Baustraße 41 in Ober-Ramstadt statt und werden durch Andrea Balmerth von der Fachberatungsstellen ZIBB e.V. aus Groß-Umstadt angeboten. Die Beratung ist kostenfrei.
     

  • Ausweitung der Mütterrente zum 1. Januar 2019

    Am 1. Januar 2019 traten Verbesserungen bei der Mütterrente in Kraft. Bisher werden für jedes Kind, das vor 1992 geboren wurde, bis zu zwei Jahre Kindererziehungszeit bei der Rente berücksichtigt. Nach der Neuregelung wird jetzt bis zu einem halben Jahr zusätzlich bei der Rente angerechnet. Das führt zu einer Erhöhung der Rente pro Kind um bis zu 16,02 Euro im Westen und um bis zu 15,35 Euro im Osten.

    Wer ab 1. Januar 2019 neu in Rente geht, erhält die Mütterrente von der ersten Rentenzahlung an. Bei den rund 9,7 Millionen Müttern und Vätern, deren Rente bereits vor Januar 2019 begonnen hat, erfolgt die zusätzliche Zahlung automatisch bis Mitte nächsten Jahres. Für die Zeit ab 1. Januar 2019 erhalten die Betroffenen eine Nachzahlung.

    Die Rentenversicherung stellt damit sicher, dass jeder die Leistung erhält, die ihm nach der Neuregelung zusteht.

    Die Auszahlung der neuen Leistung erfolgt damit wie bei der Einführung der Mütterrente im Jahr 2014.

    Ein gesonderter Antrag auf die Mütterrente ist grundsätzlich nicht notwendig. Lediglich Adoptiv- und Pflegeeltern, die Mütterrente beanspruchen, müssen bei ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger einen Antrag stellen.

    Weitere Informationen unter Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung,
    www.deutsche-rentenversicherung.de