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Aktuelle Informationen

  • Stalking Betroffene finden Hilfe durch App:
    „No Stalk" unterstützt bei der direkten und schnellen Dokumentation von Stalking


    Mit der von der WEISSER RING-Stiftung entwickelten App zur direkten und schnellen Dokumentation von Stalking Handlungen (Fotos, Videos, WhatsApp-Messenger Nachrichten, Sprachnachrichten,SMS) auf dem Smartphone, werden Betroffene darin unterstützt, juristisch erfolgreich gegen Stalkende vorgehen zu können. Die App besteht neben dem Dokumentationsmodul aus einem Informationsmodul, einem Notfallbutton mit direktem Polizeiruf und einer Helpline.

    Weitere Informationen zum Projekt unter: https://nostalk.de/
    Informationen zur Tagebuch App sind direkt hier einzusehen.

 

  • Kampagne gegen Zwangsheirat und Verschleppung

    Papatya - anonyme Kristeneinrichtung für Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund - hat eine Kampagne gegen Zwangsverheiratung und Verschleppung gestartet. Informationen und einen Film zur Kampagne gibt es hier.

    Der kurze Film #HolDirHilfe ermutigt alle, die von Zwangsheirat und Verschleppung bedroht sind, sich rechtzeitig Hilfe zu holen. Der Präventionsfilm ist YouTube zu sehen unter: https://www.youtube.com/watch?v=09t0eFSI5ng

     

  • Quali4U - Ausbildungsbegleitung für Frauen

    Mit dem privat geförderten Projekt Quali4U erhalten junge Frauen und Mütter Zugang zu Berufsausbildungen in den Bereichen Mathematik, IT, Naturwissenschaften und Technik (Vollzeit) sowie zu Teilzeit-Berufsausbildungen auch in anderen Berufen und Begleitung bis zum Ausbildungsabschluss.

    Wie auch bei anderen Projekten bei der BAFF-Frauen-Kooperation ist die Besonderheit von Quali4U eine sehr intensive persönliche Betreuung der Teilnehmerinnen auf dem Weg, zu dem für sie und ihre Lebenssituation stimmigen Ausbildungsberuf. 

    Informationsblatt zu Quali4U

 

  • Die neue Öffentlichkeitskampagne "Aber jetzt rede ich"



    Die neue Öffentlichkeitskampagne „Aber jetzt rede ich“ des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ ist am 20. November 2018 offiziell gestartet. Starke Frauen und eine empowernde Botschaft ermutigen Betroffene, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auf einer Pressekonferenz im Bundesfamilienministerium stellte Bundesministerin Dr. Franziska Giffey gemeinsam mit Petra Söchting die neue Kampagne vor.

    Gewalt gegen Frauen passiert ständig und überall, vielfach wird sie jedoch ignoriert und bagatellisiert. Die Betroffenen bleiben oftmals allein. Obwohl jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben Gewalt erfährt, suchen nur 20 Prozent Unterstützung.

    Um noch mehr Frauen zu ermutigen, sich Hilfe zu suchen und Unterstützungsangebote wahrzunehmen, hat das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" eine neue Öffentlichkeitskampagne entwickelt. Unter dem Motto "Aber jetzt rede ich" stellt die Kampagne die Betroffenen selbst in den Fokus. Sie zeigt Frauen trotz aller Verletzlichkeit in ihrer Stärke – mutig, selbstbestimmt und entschlossen, einen Weg aus der Gewalt zu finden. Die Motive zeigen aber auch, vor welchen Herausforderungen Frauen dabei stehen und mit welchen alltäglichen Vorwürfen und Anfeindungen sie sich konfrontiert sehen.

 

  • Mobile Beratung zum beruflichen Wiedereinstieg in Ober-Ramstadt

    Viele Frauen unterbrechen ihre Berufstätigkeit, nehmen Elternzeit, wollen häufig nach einer Unterbrechung als Teilzeitkraft weiterbeschäftigt werden und stoßen auf Fragen und Unsicherheiten. Der berufliche Wiedereinstieg oder Umstieg bedeutet eine Veränderung und Herausforderung auf vielen Ebenen: sich neu orientieren, weiterbilden, beruflich neu gefordert sein, sich einarbeiten, sich selbst, die Kinder und den Partner auf neue Lebensrhythmen und Veränderung einstellen. Die Beratung soll Frauen dabei unterstützen, diese Herausforderungen zu meistern und individuelle berufliche Perspektiven zu entwickeln

    Interessierte Frauen haben die Möglichkeit, sich am Dienstag, 15. Oktober, einen Einzelberatungstermin (9:30-10:30 und 11:30 Uhr) im städtischen Frauen-und Gleichstellungsbüro unter 0 61 54 / 702-3911 verbindlich reservieren zu lassen

    Die Beratungen finden in der Petri-Villa, Baustraße 41 in Ober-Ramstadt statt und werden durch Andrea Balmerth von der Fachberatungsstellen ZIBB e.V. aus Groß-Umstadt angeboten. Die Beratung ist kostenfrei.
     

  • Ausweitung der Mütterrente zum 1. Januar 2019

    Am 1. Januar 2019 traten Verbesserungen bei der Mütterrente in Kraft. Bisher werden für jedes Kind, das vor 1992 geboren wurde, bis zu zwei Jahre Kindererziehungszeit bei der Rente berücksichtigt. Nach der Neuregelung wird jetzt bis zu einem halben Jahr zusätzlich bei der Rente angerechnet. Das führt zu einer Erhöhung der Rente pro Kind um bis zu 16,02 Euro im Westen und um bis zu 15,35 Euro im Osten.

    Wer ab 1. Januar 2019 neu in Rente geht, erhält die Mütterrente von der ersten Rentenzahlung an. Bei den rund 9,7 Millionen Müttern und Vätern, deren Rente bereits vor Januar 2019 begonnen hat, erfolgt die zusätzliche Zahlung automatisch bis Mitte nächsten Jahres. Für die Zeit ab 1. Januar 2019 erhalten die Betroffenen eine Nachzahlung.

    Die Rentenversicherung stellt damit sicher, dass jeder die Leistung erhält, die ihm nach der Neuregelung zusteht.

    Die Auszahlung der neuen Leistung erfolgt damit wie bei der Einführung der Mütterrente im Jahr 2014.

    Ein gesonderter Antrag auf die Mütterrente ist grundsätzlich nicht notwendig. Lediglich Adoptiv- und Pflegeeltern, die Mütterrente beanspruchen, müssen bei ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger einen Antrag stellen.

    Weitere Informationen unter Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung,
    www.deutsche-rentenversicherung.de